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Archiv für die 'DIY' Kategorie

DIY: Mosaik-Tablett

Sonntag, Januar 18th, 2009

Eines meiner Tätigkeiten, die ich in den kommenden Semesterferien ausüben werde: einfach zu “bauendes” Tablett mit Mosaik-Steinchen für den praktischen Gebrauch. Die Anleitung von derek&lauren findet ihr hier. Viel Spass!

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DIY: Kelly Bag

Dienstag, Mai 13th, 2008

Taucht mit Hermes in die Welt des DIY ein: Eine aus 8 verschiedenen Kelly Motiven aussuchen, PDF-Datei downloaden, ausdrucken, ausschneiden, leimen – und ihr habt eure eigene Kelly-Tasche! Und wer’s mag, kann die Tasche auch nach eigener Phantasie bemalen. Klar, eine grosse Tragkraft hat diese Papier-Tasche nicht, aber eine Beschäftigung für jede Frau im Büro, um die langweilige Zeit zu überbrücken. Und hey, als kleines Schmuckstück auf dem Arbeitstisch macht sich die selbstgemachte und kostenlose Kelly-Tasche auch nicht schlecht. Viel Spass beim Schnippeln und Leimen – und Posten!

[via notcot.com und Danke an evi]

Hochzeitsmaus

Montag, September 10th, 2007

Inspiriert durch mollychicken hab ich für Sandra’s Hochzeitskarte eine “Maus im Bett” gebastelt. Die Masche mit den zwei Ringen gibts in der Papeterie (in der CH im Manor) zu kaufen. Die Maus aus Filz zu nähen war schwieriger als gedacht: Der Schwanz fiel mir 3x ab, beim Stopfen platzte mir das Tier fast aus allen Nähten und mit dem linken Ohr sieht’s nun im Endresultat auch nicht besser aus (siehe Foto). Freude hat es trotzdem gemacht. Das Ganze muss jedoch noch fleissig geübt werden!

Wer ers auch gerne versuchen möchte, kann sich die Anleitung dazu hier holen.

Kreiere deine eigene Simpsons Figur

Mittwoch, Juli 4th, 2007

Darf ich euch vorstellen: Das ist Lilly. Ich habe sie soeben auf der Website von The Simpsons Movie erschaffen. Sieht sie nicht toll aus :) ? Wer sonst noch Lust auf einen eigenen Simpsons Avatar hat oder sich einfach über DEN Film des Sommers informieren möchte, einfach die Website besuchen – viel Spass!

DIY: pop art

Dienstag, Januar 9th, 2007

Ok, im Original Pop Art-Stil ist diese Bild nicht (u.a. kein Siebdruck) und Andy Warhol wäre wahrscheinlich gar nicht zufrieden mit mir, aber das ist auch nicht so schlimm. Auf jeden Fall hab’ ich mir diese Sache einfacher vorgestellt, als es dann wirklich war. Von wegen nur Gesicht zeichnen und dann mit drei verschiedenen Farben ausmalen! Gesichter und Menschenkörper mit Bleistift zeichnen kann ich einigermassen, aber beim Malen happerts da noch etwas. Das rechte Auge ist mir gar nicht gelungen, aber korrigieren konnte ich es nicht mehr. Die haargenaue Farbe nochmals zu mischen ist einfach schwierig. Auf dem Foto ist es nicht gut erkennbar, aber auf jeden Fall ist es ein sogenanntes 3D-Bild, das heisst, das Bild geht über den Rand hinaus. Ja, also aus der Entfernung betrachtet sieht es, denke ich mal, okay aus ;) .

Schnittmuster aus den 50er

Freitag, Dezember 29th, 2006

Wollt ihr die Kleider aus den 50er und 60er lieber selbst nähen? Kein Problem, denn bei Babylonnmall gibt’s Original-Schnittmuster aus dieser Zeit für Schulkleider, Blusen und Röcke. Die noch “neuen (ungebrauchten)” Schnittmuster kosten zwischen $12.00 – 16.00 und sind in verschiedenen “Schwierigkeits-Stufen” erhältlich.

Weihnachtszeit: DIY Weihnachtskarten

Dienstag, Dezember 12th, 2006

Nein, trotz allen guten Vorsätzen habe ich mit den Weihnachtsgeschenken noch nicht angefangen! Aber dafür habe ich am Wochenende mit den selbst gemachten Weihnachtskarten begonnen. An Weihnachten enstehen mit dem Geschenke Ein- und Auspacken meiner Meinung nach eine riesen Verschwendung an Verpackmaterial. Da ich wegen dem Umweltgedanke oft ein schlechtes Gewissen habe, bewahre ich das Geschenkpapier, das noch nicht zerissen ist, auf (klar, das hässliche Papier natürlich nicht). Meistens kann man damit später ein kleineres Geschenk einpacken oder wie ich gerade, als Bastelmaterial benutzen. Das “einzige” Material das man hierzu noch zusätzlich benötigt ist Leim, Blanco-Karten und Briefumschläge. Schon kanns los gehen: Die obige Karte soll ein Päckchen darstellen. Die Karte mit dem “alten” Geschenkpapier bekleben, “alte” Geschenksschleife gekreuzt aufleimen und die Masche in der Mitte entweder anleimen oder anheften.

Lebkuchen mit Weihnachtsmann: Karte mit braunem Seidenpapier bekleben, gut verstreichen damit keine Luftblasen entstehen, die Ecken mit der Schere abrunden und “Retro-Weihnachts-Bild” in die Mitte kleben (in diesem Beispiel hab ich den Weihnachtsmann vom echten Lebenkuchen abgerissen ;) ).

Den Fantasien sind keine Grenzen gesetzt: In Bastelgeschäften kann man Filzfiguren oder Plastiksterne im Weihnachtsdekor zum Aufkleben kaufen. Meiner Meinung nach ist für den Hintergrund Seidenpapier am Besten geeignet. Denn sollte das alte Papier schon Falten haben, kein Problem: Das Seidenpapier einfach extra noch zerknüllen, wieder auffalten und die Karte damit bekleben!

So habt ihr persönliche und selbsgemachte Karten, die zugleich auch nach dem Recycle-Prinzip gemachten wurden: Altes wieder verwertet!

Chain-Scarf, DIY und Ear-Muffs made in China

Donnerstag, November 2nd, 2006

Heute bin ich nach der Arbeit wieder etwas durch die Stadt gebummelt. Eigentlich mit dem Ziel, einen Abstecher in den Benetton zu machen um mir endlich den Chain-Scarf zu kaufen. Naja, im Laden stand ich vor diesem Chain-Scarf und guckte etwas enttäuscht drein. Der Schal sah gar nicht speziell aus und die Wolle war so 08/15, also gar nicht so toll wie auf diesen Fotos. Zwar bin ich mit leeren Häden aus dem Benetton spaziert, aber dafür mit dem grossen Vorhaben, mir meinen eigenen Chain-Scarf zu stricken! Somit kann ich also meine eigene Farbe, Wolle, Dicke und länge selbst bestimmen. So etwas kann doch gar nicht schwierig sein! Also bin ich in den nächsten Strickladen und habe mir eine schöne, flauschige, crème-farbige Wolle ausgesucht. Morgen werde ich die Wolle mit den Stricknadeln mit zur Areit nehmen und meine Arbeitskolleginnen (die können so etwas von schöne Sachen stricken!!) um einen kurzen Einführungskurs in die Strickerei bitten. Denn schliesslich ist das schon zehn Jahre her, seit ich zum letzten Mal so etwas gemacht habe.
Nach dem Material-Einkauf ging ich noch zu Accessorize… wenn ich nicht wüsste dass die ganze Ware in diesem Laden “Made in China and Vietnam” wären, wäre ich ein riesen Fan von diesem Laden. Aber irgendwie habe ich Mühe damit, dass solche Produkte, die in Asien zu Spottpreisen hergestellt und kaufbar sind, hier in Europa zu so hohen Preisen verkauft werden, vorallem wenn der Preis hier über 60 Franken höher liegt. Aber zugeben muss ich schon, Accessorize hat einfach schöne Sachen! Heute auf jeden Fall, wollte ich mir eine Kappe bzw. Winterhut zulegen, aber egal was für einen ich mir aufsetzte, irgendwie hatte ich das Gefühl, einfach doof auszusehen. Bis ich diese Ear-Muffs entdeckte, die meine Kindheitserinnerungen wieder erweckten. Damals hatte ich so rosa Häschen Ear-Muffs auf die ich riesig stolz war. Und heute entschloss ich mich, wieder so ein paar Ear-Muffs zu kaufen – natürlich nicht mit Häschen sonder einfach so puschlige schwarze. Und die fallen auch gar nicht so auf bei meinen schwarzen Haaren, also besser als eine Kappe. Sieht kuul aus und hält die Ohren warm. Tja, leider wieder Made in China und für Fr. 36.90, aber ach, ich konnte ihnen einfach nicht widerstehen. Bleibt nur zu hoffen, dass ich mich mit diesen Puscheln an den Ohren auch auf die Strasse traue. (Laut einer Verkäuferin im Accessorize zu einer Kundin, seien die Modefreaks in Zürich…. Luzern sei in dieser Angelegenheit noch nicht so weit… ! – Da ist wohl was Wahres dran :D …)

DIY: Fendi Baguette

Sonntag, September 24th, 2006

Warum eine teure Designer-Tasche kaufen, wenn man diese für wenig Geld auch selber machen kann? Durch making things habe ich die Web-Site zephir style gefunden, die eine gratis Anleitung für eine solche ähnliche Tasche zum selber Stricken anbietet. Falls man etwas vom Stricken versteht, kann man sie wie Vanessa auch grad so stricken, dass sie so aussieht, wie eine echte Fendi Baguette-Tasche. Werde meine Strickkünste wieder auffrischen müssen, habe (leider) keine Ahnung mehr, wie so was geht. Aber die Tasche gefällt mir so gut, dass ich das gern auf mich nehmen werde.

Anleitung im pdf-Format (auf englisch): Twitterpaterd

DIY: Boo! Belt

Samstag, September 23rd, 2006

So, nach 1.5 Jahren erhielt mein Kollege Spuuu zum Geburstag endlich den langersehnten Gurt von mir. Sein Wunschmotiv war Spiderman, und so liess ich den Comic-Helden mit seinen Kontrahenten auf passender Gurtfarbe tanzen. Zwar gehört dieser Gurt auch noch zu meinem Prototyp, aber er sieht nach jedem Mal besser aus. Noch etwas dran schleifen (vorallem was die Zusammenarbeit mit meiner lieben Nähmaschine betrifft!) und bald kann ich der Welt den Boo! Belt vorstellen, chrchr! Und durch mein Gurt-Model Spuuu erhalte ich auch einige Feedbacks, und die sind bis jetzt eigentlich alle positiv. Sorry, das Bild ist nicht von bester Qualität.






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