“My Piano Teacher, Mrs. Asaoka”
Ach, wie vermisse ich es, auf dem Klavier zu spielen! Seit ich von zu Hause ausgezogen bin, und das sind fünf Jahre seit her, habe ich so gut wie keinen Ton mehr auf diesem herrlichen Instrument gespielt.
Insgesamt hatte ich etwa 10 Jahre Klavier-Unterricht genommen. Während die meisten meiner Mitschüler nur ihren Eltern zu Liebe ein Musikinstrument spielten und nach kurzer Zeit das ganze Projekt abbrachen, wuchs meine Begeisterung mit dem Älterwerden.
Eher weniger positive Erinnerungen an das Klavier spielen, hat der Künstler Daisuke “dice” Tsutsumi. Anlässlich der Ausstellung “Monster” in der Copro Gallery in LA, steuerte er das folgende Bild bei:

“This is based off of my childhood experience of taking piano lessons from this lady named Mrs.Asaoka. She always slapped my hands if I missed keys(well…., I never practiced home…) and told me I sounded like a little piglet when I sang. (yes, she really said it!) She was probably a nice person and wanted me to play well but my child’s instinct just didn’t accept her garish dresses and marble angel statues by the gate of her house…. Man, I think I would have been playing in Carnegie Hall instead of drawing cartoons today if my genius music talent hadn’t been destroyed by this traumatic experience!”
Einfach toll was dieses Bild ausstrahlt, man spürt förmlich die Anwesenheit der strengen und schon fast monströs wirkenden Mrs. Asaoka! Diese Augen! Mitgefühl pur!
Ein begnadigter Musiker ist Daisuke “dice” Tsutsumi nicht geworden, aber ein dafür toller Künstler im gestalterischen Bereich: simplestroke.com.
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1 comment
Patricia
9. August, 2009Er hat recht: es haben sicherlich viele Instrumental-Lehrer Musikerkarrieren verhindert.