Dress up Dolls
Früh übt sich: Frisieren, anziehen, stylen… süsse Wand-Deko für die kleinen Fashionistas:
Erhältlich auf etsy.
“My Piano Teacher, Mrs. Asaoka”
Ach, wie vermisse ich es, auf dem Klavier zu spielen! Seit ich von zu Hause ausgezogen bin, und das sind fünf Jahre seit her, habe ich so gut wie keinen Ton mehr auf diesem herrlichen Instrument gespielt.
Insgesamt hatte ich etwa 10 Jahre Klavier-Unterricht genommen. Während die meisten meiner Mitschüler nur ihren Eltern zu Liebe ein Musikinstrument spielten und nach kurzer Zeit das ganze Projekt abbrachen, wuchs meine Begeisterung mit dem Älterwerden.
Eher weniger positive Erinnerungen an das Klavier spielen, hat der Künstler Daisuke “dice” Tsutsumi. Anlässlich der Ausstellung “Monster” in der Copro Gallery in LA, steuerte er das folgende Bild bei:

“This is based off of my childhood experience of taking piano lessons from this lady named Mrs.Asaoka. She always slapped my hands if I missed keys(well…., I never practiced home…) and told me I sounded like a little piglet when I sang. (yes, she really said it!) She was probably a nice person and wanted me to play well but my child’s instinct just didn’t accept her garish dresses and marble angel statues by the gate of her house…. Man, I think I would have been playing in Carnegie Hall instead of drawing cartoons today if my genius music talent hadn’t been destroyed by this traumatic experience!”
Einfach toll was dieses Bild ausstrahlt, man spürt förmlich die Anwesenheit der strengen und schon fast monströs wirkenden Mrs. Asaoka! Diese Augen! Mitgefühl pur!
Ein begnadigter Musiker ist Daisuke “dice” Tsutsumi nicht geworden, aber ein dafür toller Künstler im gestalterischen Bereich: simplestroke.com.
Guten Morgen…. mit Kelloggs’s Special K
Das Schönste an einem Wochenende ist erstens mal das Ausschlafen und dicht auf dem zweiten Platz folgt das Brunchen. Gemütlich schmausen, über Gott und die Welt diskutieren und nie auf die Uhr schauen müssen. Da aber Zeit eines unserer kostbarsten Güter ist, muss deshalb leider oft auf das Gemütliche verzichtet werden. Wenn es am Morgen aber schon schnell gehen muss, dann sollte es gesund sein und gut schmecken. Für mich persönlich gehören Flakes und Milch dazu. Nach unzähligem Probieren, bin ich aus Kellogg’s Special K gestossen. Leicht bekömmlich und super mit Früchten zu kombinieren. Am liebsten mit getrockneten Cranberries – yummi! Neben Classic gibt es andere Geschmacksrichtungen wie Red Fruit, Choco, Strawberry Choco und ProPlus.

Wer sich sein eigens T-Shirt kreieren möchte, kann es sich mit Hilfe von Kellogg’s und spreadshirt.net hier tun. Neben bestehenden Motiven könnt ihr auch individuelle Sujets, Sprüche und Fotos in allen gängigen Datei-Formaten direkt auf das eigene T-Shirt hochladen. Und wer den Code (auf der Packung zu finden) bei der Bestellung angibt, spart ca. CHF 7.90 (5 Euro).

Sooo..!
Vielleicht könnt ihr euch noch an den Beitrag erinnern, den ich über Katerina Alexandraki und das Coca Cola-Rezept-Shirt geschrieben habe. Nun hat es Neues gegeben, denn die Zeiten ändern sich – und sooo auch Katerina Alexandraki. Die griechische Jungdesignerin ist mit ihrem neuen Label Sooo..! am Start. Die Inspiration für diesjährige Herbst/Winter-Kollektion holte sich Katerina von ihren Reisen in Grossstädten und deren stylishen Bewohnerinnen. Die Stücke sind zu jeder Gelegenheit tragbar und haben das bestimmte Etwas. Spezielle Schnitte, auffallende Farben und doch dezent, genau das Richtige für die modebewusste junge Frau von heute. Schaut euch doch am besten selbst auf Katerina’s Website um.

Auch diesmal habe ich wieder ein kleines “Andenken” von Katerina bekommen: Aufdruck und Stoff des Shirts/Kleides sind gleich wie beim ersten, zusätzlich jedoch sind die Jeans-Ärmel und die Rüschen vorne und hinten (ich kam mir wie ein kleiner Drachen vor…). Wer sich auch gerne eine solche Tunika ergattern möchte, kann sie hier bestellen. Achtung: Wer die Bestellung bis Ende Juli tätigt, erhält die Versandkosten von €12 geschenkt! Nichts wie ran an den Speck!


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